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Erdmagnetfeld

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Erdmagnetfeld

Das Magnetfeld der Erde spielt für alle Lebewesen eine wichtige Rolle.

Einige Tiere, so zum Beispiel Blindmäuse, Haustauben, Zugvögel, Meeresschildkröten, Haie und wahrscheinlich auch Wale nutzen das Erdmagnetfeld zur Orientierung. Dieses geschieht durch eingelagerte ferromagnetische Substanzen in ihren Organen.

Das Magnetfeld der Erde spielt für alle Lebewesen eine wichtige Rolle. Ohne Erdmagnetfeld wäre ein Leben auf diesem Planeten nicht möglich. Eindrucksvolle Beispiele wie z.B. Ebbe und Flut zeigen uns, wie kraftvoll erdmagnetische Einflüsse auf Wasser wirken.

Da der Mensch größtenteils aus Wasser besteht, braucht er ein intaktes natürliches Erdmagnetfeld. In der Raumfahrt werden Geräte eingesetzt, die dem Astronauten über eine technisch produzierte Schwingungsfrequenz (7,8 Hz) das natürliche Erdmagnetfeld ersetzen. Ohne diese Schwingungsfrequenz wäre die Gesundheit der Raumfahrer extrem gefährdet.

Die Erde besitzt ein magnetisches Gleichfeld. Das Erdmagnetfeld hat eine einheitliche Feldrichtung – von Norden nach Süden. Da dieses Feld in jedes Objekt nahezu ungehindert eindringen kann, ist ein Nachweis auch im Inneren von Gebäuden jederzeit möglich. Im Schlafbereich sollten eigentlich dieselben Verhältnisse herrschen, wie sie in der freien Natur vorhanden sind. Die Feldintensität sollte an jedem Punkt annähernd gleich stark sein, starke Gradienten und Verzerrungen wirken sich auf den Organismus störend aus. Der optimale Schlafplatz ist von Norden (Kopf) nach Süden ausgerichtet. Einzelne Schwingungen des Erdmagnetfeldes befinden sich genau in der selben Frequenz (7,8 Hz) wie Teile unseres Gehirns. Deshalb ist es wichtig, dass viele Steuerungen über diese Frequenz ungestört ablaufen können. Durch künstliche (Elektrosmog) und natürliche Störfelder (Erdstrahlen) wird die Kommunikation von Lebewesen mit dem natürlichen Erdmagnetfeld jedoch entscheidend beeinflusst.

Elektrosmog und Erdstrahlen haben eine biologisch relevante Wirkung auf den Menschen. Unsere körpereigenen Energiesysteme werden durch technische Störfelder überlagert und extrem belastet. Dem menschlichen Organismus werden aus der evolutionären Entwicklung nicht bekannte Rhythmen aufgezwungen. Signale aus dem Erdmagnetfeld werden von allen Lebewesen empfangen und verarbeitet. Der Kopf des Menschen ist über in Hirnhaut und Hirnrinde vorhandene Magnetitkristalle ein sehr empfindlicher Empfänger magnetischer Signale. Aber auch jede unserer Körperzellen (über 80 Billionen) reagiert auf Signale und Frequenzen des Erdmagnetfeldes. Im Inneren von Gebäuden werden aber immer wieder Verzerrungen des Erdmagnetfeldes nachgewiesen. Gründe dafür sind entweder Verwendung von Eisen und Stahl für den Deckenbau oder natürliche (geopathogene) Störzonen und technische Störfelder (Elektrosmog).

Hält sich der Mensch über einen längeren Zeitraum in einem verzerrten Erdmagnetfeldbereich auf (Schlaf-, Lern-, Arbeitsbereich usw.) so entsteht biologischer Stress, der negativ auf die Zellkommunikation des menschlichen Körpers wirkt – das Immunsystem wird geschwächt. Wird daher in Objekten für ein natürliches und möglichst verzerrungsfreies Erdmagnetfeld gesorgt, werden alle Lebewesen vom gesunden Raumklima profitieren können.

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